» DIE SPIELER MÜSSEN SCHNELL ZURÜCK AUFS EIS! «

Jürgen Rumrich

Nationalspieler, Erstligisten-Trainer und Sport-Chef – Jürgen Rumrich hat in den letzten 20 Jahren alle Stationen im Eishockey-Spitzensport durchlaufen.

Zimmer MedizinSysteme hat ihn von Anfang an begleitet. Als perfekter Partner in allen Phasen und immer mit dem gemeinsamen Ziel, verletzte Spieler möglichst schnell wieder fit zu machen.

Im Gespräch mit dem Leiter der inSports-Division Michael Steinmüller und Marketingleiter Karl Keis erzählt Jürgen Rumrich, was ihn darüber hinaus mit Zimmer MedizinSysteme verbindet.

Das Interview wurde am 13. Februar 2018 im Stadion der Schwenninger Wildwings geführt.

Karl Keis: Herr Rumrich, 20 Jahre Zusammenarbeit mit Zimmer – das ist eine lange Zeit. Womit hat Sie Zimmer MedizinSysteme überzeugt?

Jürgen Rumrich: Die Verletzungsrate im Eishockey ist hoch. Deshalb war es für mich einfach immer wichtig, im therapeutischen Bereich optimal ausgestattet zu sein. Ich brauch‘ Geräte, mit denen ich einen Spieler, wenn er angeschlagen ist, möglichst schnell wieder aufs Eis bringen kann. Und da hab‘ ich mit Zimmer-Therapiegeräten schon als Spieler und als Trainer sehr gute Erfahrungen gemacht. Aus meiner Sicht sind das die besten Geräte, um die Spieler zu fördern und zu unterstützen, damit sie möglichst schnell wieder gesund werden.

Karl Keis: Wie hat denn Ihre Partnerschaft mit Zimmer angefangen?

Jürgen Rumrich: Das war vor 20 Jahren als Spieler. Wenn man sich da verletzt, möchte man nur eines: möglichst schnell wieder spielen und kein Spiel verpassen. Laser, Stoßwelle, Tiefenwärme und so weiter, das gab es damals alles noch nicht. Der Physiotherapeut hat einfach die manuelle Therapie mit Ultraschall- oder Elektrotherapie kombiniert, und die Geräte kamen von Zimmer. Und das war eine Superkombination, dabei haben sich bei mir ganz schnell Fortschritte gezeigt.

Karl Keis: Das haben Sie praktisch als Spieler selbst erlebt...

Jürgen Rumrich: Ja genau. Und dadurch, dass ich auch meine persönlichen Erfahrungen mit den Therapiegeräten gemacht habe, konnte ich sie später als Trainer und Sport-Leiter mit gutem Gewissen meinen Spielern weiterempfehlen. Ich hab‘ gewusst: Ja, mit dem Gerät möchte ich arbeiten, weil das hat mir gut geholfen. Die Zimmer-Geräte waren für uns Spieler vor 20 Jahren schon eigentlich ...

Michael Steinmüller: ... Luxus, das war Luxus damals.

Jürgen Rumrich: » JA, DAS BESTE, WAS AUF DEM MARKT WAR. DAMALS UND AUCH HEUTE, DENN IHR HABT EURE GERÄTE FÜR DIE ANFORDERUNGEN IM SPITZENSPORT IMMER WEITERENTWICKELT. «

Karl Keis: Heute spielt bei Therapiegeräten zum Beispiel auch die Mobilität eine wichtige Rolle.

Jürgen Rumrich: Das ist sehr wichtig. Denn wenn wir auswärts spielen, reisen wir ja auch einen Tag früher an, und dann kann der Physiotherapeut abends im Hotel noch zusätzlich behandeln. Auch wenn wir ins Vorbereitungs- oder Trainingslager fahren, sind mobile Therapiegeräte von Vorteil.

Michael Steinmüller: Oder auch zwischen den Spielen. Wenn es im Play-off Richtung Finale geht, da spielst du fast im Zwei-Tages-Rhythmus...

Jürgen Rumrich: Ja, wir spielen am Freitag, am Sonntag und manchmal auch am Dienstag. Wenn du dann am Freitag ein Auswärtsspiel hast und du hast als Spieler eine Blessur, und du sitzt auf der Rückfahrt sechs, sieben Stunden im Bus, dann ist es natürlich ideal, wenn der Physiotherapeut schon einen gewissen Bereich abdecken kann. Erstmal versucht man ja immer, verletzte Spieler so schnell wie möglich zu behandeln, und da ist es halt eine gute Gelegenheit, dass man dann auch mobil therapieren kann.

Michael Steinmüller: Dann kann der Physio am nächsten Tag vielleicht schon ganz anders in die Therapie einsteigen. Normalerweise müsste eigentlich jeder Verein einige Lymphdrainage-Systeme im Bus haben. Der Verein würde gerne, wenn das Budget dafür da wäre.

Jürgen Rumrich: In unserer Sportart ist das Budget für den medizinischen Bereich nicht sehr groß.

» ZIMMER UNTERSTÜTZT UNS DA OPTIMAL, DAS MUSS ICH AUF JEDEN FALL BETONEN. ZUM BEISPIEL KÖNNEN WIR EIN GERÄT VOR DEM KAUF ERST EINMAL AUSPROBIEREN. «

Wenn man sich medizinisches Gerät anschafft, weiß man ja gar nicht, ob es von den Spielern überhaupt angenommen wird. Obwohl es vielleicht das beste Gerät ist, hat nicht jeder Spieler immer gleich das Vertrauen dazu. Aber wenn verletzte Spieler dann die schnellen Erfolge bei der Behandlung erleben, sind sie wirklich überzeugt. Und dann lohnt sich das, wenn die Geräte auch wirklich genutzt werden.

Michael Steinmüller: Das gibt dir als Entscheider praktisch Investitionssicherheit.

Jürgen Rumrich: Ja, das ist natürlich ein Riesenvorteil.

Karl Keis: Und dazu die Garantie-Leistungen von Zimmer...

Jürgen Rumrich: » FÜNF JAHRE GARANTIE, DAS SIND FÜNF JAHRE, WO ICH MIR KEINE SORGEN MEHR MACHEN MUSS. «

Das bedeutet natürlich für mich auf Managementebene zusätzliche Kosten- und Planungssicherheit.

Michael Steinmüller: Bei der finanziellen Abwicklung sind wir bei Zimmer als Hersteller flexibler als ein Händler. Wenn ein Verein sagt, wir müssen’s über zwei, drei oder vier Schritte machen, dann ist das mit unserer eigenen Leasing-Werks-Bank möglich.

Jürgen Rumrich: Auch die Qualität der Zimmer-Geräte ist für mich ein entscheidender Faktor.

» ZIMMER IST EINE TOP-FIRMA, JEDES GERÄT LÄUFT 100-PROZENTIG ZUVERLÄSSIG. MEIN PHYSIOTHERAPEUT HAT BEI ZIMMER KOMPETENTE ANSPRECHPARTNER, DIE IHM JEDE FRAGE SOFORT BEANTWORTEN. DAS HÄLT MIR DEN RÜCKEN FREI, DENN ALS MANAGER EINER KLEINEREN ORGANISATION HAB‘ ICH GENUG ANDERE AUFGABEN. «

Und auch die konstante Zusammenarbeit mit Michael Steinmüller von Zimmer MedizinSysteme ist für mich wichtig. Wir kennen uns ja jetzt seit 20 Jahren.

Michael Steinmüller: Ein Ansprechpartner, kurze Wege, das sind die Themen, die eben wichtig sind. Es ist einfach so, dass du alles aus einer Hand hast, und da ist auch über die Jahre ein großes Vertrauen gewachsen.

Jürgen Rumrich: Ja, und die Chemie hat gleich gestimmt, von Anfang an. Wir haben uns natürlich auch mal ein oder zwei Jahre nicht gesehen. Aber ich weiß beim Micha oder auch bei seinen zwei Kollegen aus dem inSports-Team einfach, auf die kann ich mich 100-prozentig verlassen. Die kann ich jederzeit anrufen. Egal, was ich gebraucht hab‘, sie haben mich immer unterstützt. Und dafür bin ich gerade Micha auch persönlich dankbar.